27.05.1461
Toni war jetzt eine ganz schöne Weile unterwegs und konnte sich bis nach Deggendorf durchschlagen. Zwei nette Damen haben ihn sogar mitgenommen, um seine Reise zu beschleunigen. Doch umso weiter er reiste, umso mehr merkte er, dass dies die falsche Richtung war und so beschloss er umzudrehen.
Toni
Eine Geschichte von einem jungen Mann Namens Toni.
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Montag, 27. Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Aufbruch aus Reutlingen
Endlich ging es weiter, weg aus Reutlingen, doch noch immer wusste er nicht was er suchte. Doch weit kam er nicht, denn kaum war er los gegangen, stieg er ungeschickt über die Furchen die die Kutschen in den Weg gepresst hatten und verknöchelte sich. Mühsam humpelte er wieder zurück und versuchte wieder ein Zimmer zu bekommen, um die nächsten Tage seinen Fuß zu schonen.
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01_Erzähler
Standort:
Reutlingen, Deutschland
Dienstag, 14. Mai 2013
Reutlingen
Zaghaft schaute sich Toni in der neuen Stadt um. Er müsste jetzt schon weit gekommen sein. Manch Händler die er getroffen hatte, haben ihm erzählt, dass hier Reutlingen wäre. Verdammt was suchte er hier? Was suchte er generell? Hab ich es schon verpasst? Bin ich daran vorbei gelaufen? Irgendwie war es hier kalt, sehr kalt, obwohl die Sonne schien. Vielleicht war aber genau dies das Zeichen, dass er hier richtig war. Er würde es heraus finden. Wann und wie wusste er noch nicht, doch dazu würde er am besten in die Wirtshäuser gehen. Wie so oft in den letzten Tagen nahm er seine Flöte die er bekommen hatte und spielte darauf. Er hatte keinen Notentext und auch kein Lied was er üben konnte, doch rein die Melodie war beruhigend für sein gemüht.
Lernt Ayleen die Pfarrerin aus Stuttgart kennen und bekommt von ihr eine Karte. Ein Herr Namens Janski89 kommt auch zu der kleinen Runde hinzu.
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01_Erzähler
Standort:
Reutlingen, Deutschland
Donnerstag, 9. Mai 2013
Der letzte Tag in Aschaffenburg
09.05.1461
Saphira_alena hat nun das Geld erhalten. Es freut mich, dass es nun Verwendung findet. Ich lernte noch Akarina kennen. Für mich steht nun nichts mehr im Wege und ich kann heute Abend los reisen. Ob ich das finde was ich suche. Ich bezweifel es immer mehr, aber versuchen muss ich es.
Auch im WH und kennen gelernt (11:53): Talenia, Caylean, Akarina, Sena.
Abend im WH und kennen gelernt (20:04): Sena, Giselher, Caylean, Saphira_alena, Asulina, Gina2804, Longlord
Gisel hat mir eine Weidenflöte geschenkt. Ich muss sie noch einspielen, indem ich das Mundstück hoch und runter schiebe. Mal schauen ob da was gescheites raus kommt, wenn ich da spiele. Aber einen Auftritt hab ich bestimmt, wenn ich zurück komme. Das kann ja was werden.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Die Überraschung
Spät Abends ging Toni vom Wirtshaus nach Hause. Leich angetrunken kam er daher, so war sein Ganz auch nicht mehr der schnellste, als er plötzlich auf ein Papier drauf steig. Es war ziemlich verdreckt und Toni wollte schon fast weiter gehen, als er das Wappen von der Ortschaft Aschaffenburg wieder erkannte, bückte er sich und hob die Zetteln auf. Er versuchte die Buchstaben darauf zu erkennen, doch seine Lesefähigkeit reichte nicht aus und das obwohl er fast alle Buchstaben erkannte, aber eben nur fast. Naja er war noch nie wirklich gut gewesen im Lesen, was solls. Trotzdem steckte er die Zetteln ein und ging zu seiner Unterkunft die man ihm zugewiesen hatte, netter weise.
Am nächsten Morgen ging er sogleich zum Rathaus, um heraus zu finden was das für Papiere waren und dort wurde ihm darauf geantwortet, dass dies ein Grundstück sei, wenn man es genauer nahm, war es ein Feld. Der Herr im Amt weigerte sich die Papiere entgegen zu nehmen, was Toni darauf schob, dass diese so dreckig waren, doch dies war nicht der eigentliche Grund. Der Mann durfte es einfach nicht. Als Toni nachhackte, antworte ihm der Mann nur, dass dies schon öfters vorgekommen sei. Es gab vor kurzem eine Krankheit, wo die Leute in Panik geflohen seihen und alles liegen oder stehen gelassen haben. Toni wurde allmählich klar, dass dann niemandem das Feld gehörte und fragte was er nun damit machen konnte. Als Antwort bekam er, dass es ja bestellen konnte, oder verkaufen. Kurz überlegte Toni was er machen sollte, doch schnell war für ihn die Entscheidung klar. Er musste weiter, ein Feld wäre nur Palast für ihn. Als er sich umhörte, war das Feld schnell verkauft, doch nun hatte er einen riesen Haufen Geld, womit er gar nichts wusste anzufangen. Natürlich gab es genügend was er sich kaufen konnte. Doch für Toni war es noch nie wichtig gewesen irgend etwas zu besitzen, solang er genug essen hatte.
Für ihn gab es nur eine richtige Entscheidung, er würde das Geld verschenken. Kaum hatte er sich dies gedacht, war die richtige Person auch schon ausgewählt.
Am nächsten Morgen ging er sogleich zum Rathaus, um heraus zu finden was das für Papiere waren und dort wurde ihm darauf geantwortet, dass dies ein Grundstück sei, wenn man es genauer nahm, war es ein Feld. Der Herr im Amt weigerte sich die Papiere entgegen zu nehmen, was Toni darauf schob, dass diese so dreckig waren, doch dies war nicht der eigentliche Grund. Der Mann durfte es einfach nicht. Als Toni nachhackte, antworte ihm der Mann nur, dass dies schon öfters vorgekommen sei. Es gab vor kurzem eine Krankheit, wo die Leute in Panik geflohen seihen und alles liegen oder stehen gelassen haben. Toni wurde allmählich klar, dass dann niemandem das Feld gehörte und fragte was er nun damit machen konnte. Als Antwort bekam er, dass es ja bestellen konnte, oder verkaufen. Kurz überlegte Toni was er machen sollte, doch schnell war für ihn die Entscheidung klar. Er musste weiter, ein Feld wäre nur Palast für ihn. Als er sich umhörte, war das Feld schnell verkauft, doch nun hatte er einen riesen Haufen Geld, womit er gar nichts wusste anzufangen. Natürlich gab es genügend was er sich kaufen konnte. Doch für Toni war es noch nie wichtig gewesen irgend etwas zu besitzen, solang er genug essen hatte.
Für ihn gab es nur eine richtige Entscheidung, er würde das Geld verschenken. Kaum hatte er sich dies gedacht, war die richtige Person auch schon ausgewählt.
Wirtshaus und Bier
08.05.1461
Asulina, Moodwolf und Giselher im Wirtshaus
Gisel wird manchmal geärgert mit dem Namen Kohli, weil er Kohl nicht mag. Also steig ich nie auf den Namen Kohli um, dann bin ich sicher.
Der Bart von mir stach wohl ins Auge, so wurde das eine oder andere Wort darüber verloren. Sie machten sich somit aus, dass er mit gestutzten Bart wieder kommen würde, damit man ihn auch wieder erkennen würde. Dabei hab ich mich schon so darauf gefreut ihn wachsen zu lassen.
Ganz gut kam auch mein kleiner Scherz in der Runde an:
Toni1120 winkt ab "das mach ich schon selber, die kennen nur glattrasuren, ich mein schaut euch an, keiner mit nem schönen drei Tages Bart" (Toni sah dabei auf Mood und Gisel)
Giselher: zur zeit ist halt glattrasiert mode
Toni1120 schmunzelt und antwortet keck "Ja aber nicht im Gesicht"
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02_Tagebuch
Standort:
Aschaffenburg, Deutschland
Dienstag, 7. Mai 2013
Mein Tagebuch
07.05.1461
Ich hab Mood kennen gelernt. Er sagte mir, dass diese Stadt Aschaffenburg heißt. Auch hatte er recht mit der Aussage, dass die Stadt belebt war. Vor allem umso später die Kirchenglocke die Stunde schlägt. Zwei schöne Wirtshäuser zieren die Stadt, schon fast zu wenig wie mir scheint.
Mood erzählte mir außerdem wie die Bürgermeisterin heißt. Ein Mann auf den man(n) eben zählen kann, wenn es nötig ist und ein Neuankömmling sich noch nicht auskennt. Ich hoffe für ihn er behält sich dies bei, denn Hilfsbereite Menschen sind immer wichtig. Überhaupt waren die Menschen in der ganzen Stadt sehr nett, denn nicht nur von Mood kam sehr gute und intensive Hilfe und das obwohl ich eindeutig bei Gesprächen gestört hab.
Dabei kennen gelernt hab ich einige:
Moodwolf, Giselher, Asulina, Saphira_alena (die ihr Herz am rechten Fleck hat), Liviana ((die eine super Story hat, auch wenn sie nie davon erzählt :P)), Glenna (mit nem super Mann namens),Hunroor, Rahel_linn (die ich zu sehr verwirrt hab, sorry), Caylean, Pablo_de_pieri
Und falls ich wen vergessen hab, tut es mir leid und ihr könnt euch gerne beschweren, doch dann weiß ich, dass ihr mein Tagebuch lest. :P
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